
Plug and Play Germany Summit: KI-Agenten verändern, wie Unternehmen verhandeln
Neuigkeiten
Auf dem „AI Germany Summit“ von Plug and Play haben wir gezeigt, wie Vorreiter wie KraussMaffei die Lieferantenverhandlungen grundlegend verändern. Sie lösen das eigentliche Problem: die Skalierbarkeit.
Der Engpass: Nicht Kompetenz, sondern Kapazität
Die meisten Unternehmen verhandeln mit ihren Top-Lieferanten gut. Das ist nicht das Problem.
In vielen Organisationen betreut ein einzelner Einkäufer jedoch hunderte Lieferanten. Bei dieser Menge kann niemand jede Kostenstruktur verstehen, Marktbewegungen lückenlos verfolgen, Preise vergleichen und all das in starke Verhandlungsargumente für jeden einzelnen Lieferanten übersetzen.
Die Folge: Teams verhandeln seltener als möglich. Dadurch bleibt ungenutztes Potenzial liegen.
Was sich durch KI-Agenten ändert
Die Verhandlungsvorbereitung ist kein Engpass mehr. Sie wird zu einem skalierbaren Prozess.
KI-Agenten identifizieren Chancen, erstellen datenbasierte Argumente und führen Verhandlungen über strukturierte Kommunikation. Das ersetzt den Einkäufer nicht, sondern erweitert seine Reichweite.
Teams, die diesen Ansatz nutzen, berichten von drei klaren Ergebnissen: Sie verhandeln häufiger, sie verhandeln mit besseren Argumenten und sie erzielen messbare finanzielle Erfolge.
Die Wirkung
Unternehmen, die KI im Einkauf erfolgreich einsetzen, ersetzen keine Expertise. Sie multiplizieren sie.
Denn am Ende geht es nicht darum, an wenigen Stellen minimal besser zu verhandeln. Es geht darum, mit jedem Lieferanten so stark zu verhandeln, wie sonst nur mit den Top-Lieferanten.

Was findet qado in Ihren Verträgen?
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen an einem echten Beispiel, wo verhandelte Einsparungen versickern.

